Nach vier Tagen in Berlin ist meine Orientierung doch schon etwas gewachsen. Dafür möchte ich der BFG für ihre Streiks danken, durch die ich so einiges mit dem Fahrrad bewältigen musste, wodurch mein Orientierungssinn ordentlich geschult wurde. Gleich steht WG Nr. 12 an.Es ist doch wirklich erstaunlich, wie unterschiedlich Menschen so wohnen können. Von völlig verdreckten, alternativen Wohnungen, über penible-Stock-im-Arsch WGs, bis hin zu solchen, die keine Waschmaschine besitzen, weil die Bewohner die Wäsche lieber der Mutti geben. Aber es waren doch tatsächlich schon ein paar Wohnungen dabei, in die ich mir vorstellen könnte einzuziehen. Mal sehen, was die nächsten Tage so bringen.
Heute Abend gehts zu Kurt Krömer! Das wird bestimmt großartig...ach Gott, was zieh ich nur an...?

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